Herzlich willkommen auf der Informationsplattform für
Streuobst
wiesen in Niedersachsen!

Was sind Streuobstwiesen überhaupt und wo gibt
es welche in Niedersachsen?

Gibt es Veranstaltungen bei mir in der Nähe?

Welche Produkte aus Streuobst kann ich wo kaufen?

 

Die Antworten darauf und viele weitere spannende Informationen rund um die Streuobstwiese finden Sie auf den nächsten Seiten.

 

Wenn Sie selbst eine Streuobstwiese besitzen oder pflegen, sind Sie hier ebenso richtig. Sie können Ihre Streuobstwiese in das Kataster einbinden, Ihre Veranstaltungen ankündigen oder für Ihre Produkte werben. Einen Erfassungsbogen als PDF zum Ausdrucken finden Sie hier...!

 

Unter Suche / Biete können Sie zum Beispiel Ihr Obst anbieten, Erntehelfer finden oder Ihre Saftpresse verleihen.

 

Besuchen Sie auf Facebook Karlchen Kauz - er berichtet vom Jubiläumsprojekt "Streuobstwiesen blühen auf!" der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, das vom BUND Niedersachsen koordiniert wird!

 

 

 

 

Projekt „Streuobstwiesen blühen auf!“ wird noch einmal verlängert

Das Jubiläumsprojekt der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung „Streuobstwiesen blühen auf!“, das der BUND Landesverband Niedersachsen seit September 2013 durchführt, hat eine finale Verlängerung bis zum 30. Juni 2016 erhalten. In dieser Zeit werden weiter Antragsteller zum Thema Streuobstwiesen beraten. Außerdem wird zum Abschluss des Projekts ein Handbuch zur Streuobstwiesenpraxis veröffentlicht. Wenn Sie daran interessiert sind, senden Sie uns bitte eine E-Mail an streuobstwiesen@nds.bund.net. Die Auflage ist limitiert: Pro Organisation kann nur ein Exemplar vergeben werden.

Das Projekt „Streuobstwiesen blühen auf!“ wurde zum 25-jährigen Bestehen der Stiftung initiiert, um Streuobstwiesen wieder in den Mittelpunkt des Interesses zu rücken und den wichtigen Lebensraum zu schützen. Menschen in ganz Niedersachsen waren aufgerufen, neue Streuobstwiesen anzulegen, bestehende Wiesen zu reaktivieren und durch Blühfeste, Pflanzfeste oder ähnliche Veranstaltungen die Öffentlichkeit über die artenreichen Biotope zu informieren. Während der Projektlaufzeit wurden in Niedersachsen 9.500 Bäume auf 109 ha gepflanzt. 186 neue Wiesen wurden angelegt (Stand: 10. Mai 2016). Es fanden mehr als 250 Veranstaltungen zum Thema statt.

Auch nach dem offiziellen Ende des Jubiläumsprojekts können weiter Förderanträge für die Neupflanzung oder Wiederbelebung von Streuobstwiesen gestellt werden. Bitte richten Sie diese an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung. Nähere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie auf http://www.bingo-umweltstiftung.de/

Das Gleiche gilt für die Bestellung von kostenlosem Informationsmaterial aus dem Projekt. Malbuch, Rätselheft, Rezeptheft, Spieleheft, Pflanzanleitung, Flyer zur (wild-)bienenfreundlichen Gestaltung von Streuobstwiesen sowie die Bestimmungshilfe „Tiere und Pflanzen der Streuobstwiese“ können bestellt werden, solange der Vorrat reicht: streuobstwiesen@nds.bund.net


Foto: Klaus Mayhack

 

Fachexkursion „Reise ins Schwäbische Streuobstparadies“

Der BUND Landesverband Niedersachsen hat eine fünftägige Informationsreise ins Streuobstparadies Baden-Württemberg organisiert. Gefördert wurde die Exkursion von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung.

21 Teilnehmer aus Niedersachsen starteten am 04. Mai 2016 bei strahlendem Sonnenschein mit dem Reisebus in Richtung Tübingen. Von dort aus besuchte die Reisegruppe verschiedene Ziele im Schwabenland, unter anderem verschiedene Streuobstwiesen und –manufakturen. Dort werden die Produkte der Wiesen zu köstlichen Nahrungsmitteln wie Obstbrand, Säften und Kuchen verarbeitet und konnten von den Exkursionsteilnehmern verkostet werden. In einer Archeschäferei wurden alternative Beweidungskonzepte sowie Naturpädagogik mit Schafen vorgestellt. Auch der Besuch eines Samenhändlermuseums stand auf dem Programm.


Foto: Klaus Mayhack

Besonders interessant war die von Dr. Walter Hartmann (ehem. Universität Hohenheim) geleitete Exkursion durch die Streuobstwiesen von Filderstadt „Auf den Spuren der Champagner Bratbirne – Kartierung der Streuobstbestände von Filderstadt“. Dabei ging er besonders auf die Probleme und Chancen der Streuobstwiesen in Ballungsräumen, Obstsorten, Krankheiten, Pflege und Verwertung ein.

Ein weiterer Höhepunkt war die Teilnahme am landesweiten Streuobsttag am 07.05. in Ludwigsburg. Dieses Vernetzungstreffen Süddeutscher Streuobstinitiativen mit Fachvorträgen und Prämierung von Streuobstsäften wurde von den Teilnehmern sehr positiv wahrgenommen, da man sich über die Probleme und auch Initiativen in den verschiedenen Bundesländern austauschen konnte. Sabine Washof, Leiterin des Projekts „Streuobstwiesen blühen auf!“ vom BUND Landesverband Niedersachsen, referierte über die Streuobstsituation in Niedersachsen und stellte die landesweiten Projekte der letzten fünf Jahre vor.

Am 08. Mai traten die zufriedenen Teilnehmer die Rückreise an. Im Gepäck hatten sie viele neue Ideen, Eindrücke und ein vertieftes Wissen rund um Streuobstwiesen, das sie nun auch bei uns im Norden einbringen können.

Foto: Klaus Mayhack
 

Sortenbestimmungsprojekt beendet
„Erhaltung der traditionellen Kirschenvielfalt im Göttinger Land“

Der Landschaftspflegeverband Landkreis Göttingen e.V. hat in den zurückliegenden Jahren die Kirschsortenvielfalt im Kreis erfassen lassen. Beauftragt mit der Sichtung, Bestimmung und Sammlung der Sorten war die Steinobstexpertin Dr. Annette Braun-Lüllemann aus Hohengandern, Eichsfeld.
Das Sortenbestimmungsprojekt wurde dankeswerterweise finanziert über die Niedersächsische Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit.


Zu den beauftragten Leistungen im zweijährigen Projekt gehörte die
•    Sortenerfassung in ausgewählten Streuobst-Altbeständen des Kreises
•    Echtheitsüberprüfung der Steinobstsorten in den neu angelegten Hochstamm-Sortengärten des LPV Göttingen
•    Durchführung von Aktionstagen zur Kirschenvielfalt im Göttinger Land


Ergebnisse:
Durch die aktuellen Sortenerfassungen der letzten Jahre ist die Anzahl der beprobten Bäume im Landkreis Göttingen auf über 1200, die nachgewiesene Sortenzahl auf 82 Sorten angestiegen, von denen 78 traditionelle, alte Kirschsorten darstellen. Diese gliedern sich in 70 Süßkirsch-, drei Bastardkirsch sowie fünf Sauerkirschsorten. Bei den Erfassungen im Jahr 2015 wurden acht Sorten neu aufgefunden, drei davon sind für Deutschland neu entdeckt worden. 17 der aufgefundenen Sorten sind bisher überhaupt nur aus dem Landkreis Göttingen bekannt, welcher für den Erhalt dieser Sorten daher eine besondere Verantwortung trägt
Der ausführliche Abschlussbericht ist auf der Verbandshomepage (www.lpv-goettingen.de) unter „Projekte Streuobstwiesen“ eingestellt.

 

Foto: LPV Göttingen

 

Kirschsorten im Alten Land bewahren

Am 11. April 2016 stellte Kirschenexpertin Dr. Annette Braun-Lüllemann das Ergebnis des Projekts „Erfassung und Bewahrung des regionalen Kirschensortimentes im Alten Land“ in einem Vortrag vor. Die Veranstaltung fand im Obstbauzentrum Esteburg in Jork statt und wurde zahlreich besucht. Neben Karsten Behr, Geschäftsführer der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, waren auch Dr. Matthias Görgens, stellvertr. Leiter des „Esteburg – Obstbauzentrums Jork und Sabine Washof vom BUND vertreten.

Im Jahr 2015 wurde eine Sortenerfassung über die noch vorhandenen regionalen Kirschsorten im Alten Land durchgeführt mit dem Ziel, diese langfristig u.a. durch eine geplante Jungbaumanzucht zu sichern. Die erfassten und mit Referenzproben verglichenen Sorten wurden in einem Sortenkataster dokumentiert. Früher gab es im Alten Land rund 70 Sorten, heute sind es nur noch einige wenige. Von den aufgesuchten 265 Bäumen wurden 42 alte Kirschsorten erfasst. 34 sind als typische Altländer Regionalsorten zu sehen.15 davon sind sogar Erstfunde für Deutschland, darunter die „Müggenbirne" oder auch „Onkel Jakob Seine".

Insgesamt soll es 700 - 800 Süßkirschsorten in ganz Deutschland gegeben haben, davon sind noch 400 übriggeblieben. Vor allen Dingen sind sie noch auf Streuobstwiesen zu finden. Dr. Annette Braun-Lüllemann wies darauf hin, dass auch bei Streuobstprojekten in der Regel nur fünf alte Sortengepflanzt werden. Es müsse dringend gehandelt werden, damit die Vielfalt der regionalen Sorten nicht verloren gehe.

Das Projekt wurde von der BUND-Kreisgruppe Stade initiiert, von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert und vom Obstbauzentrum Esteburg unterstützt; es baut auf dem Boomgarden-Projekt von Eckart Brandt auf.

Folgende alte Kirschsorten werden u.a. noch gesucht: Sumfleths Bunte, Späte Helle Bunte, Kreuzkirsche, Barvels Bunte, Horchens Bunte, Voots Twiesseln, Zuckerbunte, Wischhafen, Wittbasters, Estebrügger Maikirsche, Wesselhöfte, Barfelds Bunte und Trüters Bunte. Sabine Washof vom BUND ruft dazu auf, diese Sorten unter Sabine.Washof@nds.bund.net zu melden, damit sie erhalten bleiben können.

Das Foto zeigt v. l. n. r. Sabine Washof vom BUND, Dr. Matthias Görgens vom Obstbauzentrum Esteburg, Biologin und Pomologin Dr. Annette Braun-Lüllemann und Karsten Behr von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung.

Foto: Björn Vasel

 

27 Obstbaum-Fachwarte ausgebildet

Im Bildungszentrum Potshausen haben im März 27 Obstbaum-Fachwarte ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Ziel dieser Ausbildung ist es, durch die Vermittlung von fundierten Fachkenntnissen in Theorie und Praxis die Pflege und Erziehung von Obstbäumen zu fördern und den Streuobstbau nachhaltig zu bewahren.

Rund eineinhalb Jahre haben sich die Teilnehmer unter der Leitung von Heinz Halfwassen und dem Pomologen Michael Theiss in sechs Wochenend-Modulen qualifiziert. Damit tragen sie nun zum Erhalt altbewährter Obstsorten bei.

Im Dezember beginnt ein weiterer Lehrgang. Nähere Informationen finden Sie hier.

Foto: EBZ Potshausen

 

Obstsorten-Experten und Natur- und Umweltschutzverbände kritisieren geplanten Freisetzungsversuch mit gentechnisch veränderten Apfelbäumen in der Schweiz

Die schweizerische Forschungsanstalt Agroscope plant einen Feldversuch mit Bäumen der gentechnisch veränderten Apfelsorte ‚Gala-Galaxy‘, in deren Genom mittels eines speziellen Transformationsverfahrens ein Resistenzgen einer Wildapfelsorte eingefügt wurde. Dadurch soll die Sorte weniger anfällig gegen die Bakterienkrankheit Feuerbrand werden.
 
Gegen eine Freisetzung dieser genveränderten Apfelbäume sprechen aus Sicht der Unterzeichner mehrere Aspekte.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Ausbildungauftakt "Streuobst-Pädagogik" 2016

Am 08. März haben 15 zukünftige Streuobst-Pädagoginnen und -Pädagogen unter der Leitung von Beate Holderied (Streuobst-Pädagogin, BUND Baden-Württemberg) ihre Ausbildung begonnen. Bis Oktober beschäftigen sie sich mit Themen wie Geschichte der Streuobstwiesen, Tierspuren bestimmen, Obstbaumschnitt, Pädagogik und Didaktik. Dies ist bereits der dritte Jahrgang, der die von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung geförderte Ausbildung absolviert. Der BUND Landesverband Niedersachsen organisiert und begleitet das Bildungsangebot.

Ziel der Ausbildung ist es, dass in ganz Niedersachsen die zertifizierten Streuobst-Pädagogen an Schulen und in Vereinen Kinder, Jugendliche und Erwachsene für das Thema Streuobst begeistern. Dabei entdecken diese unsere gefährdete Kulturlandschaft mit allen Sinnen. So wird ein Bewusstsein für das faszinierende, aber bedrohte Ökosystem Streuobstwiese geschaffen. In den letzten beiden Jahren wurden insgesamt bereits 25 Streuobst-Pädagogen ausgebildet.

In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt noch stärker als bisher auf der praktischen Anwendung des Gelernten. Dafür werden regelmäßig Schulklassen an den Veranstaltungen teilnehmen, sodass die angehenden Streuobst-Pädagogen die Theorie unmittelbar in praktische Übungen umsetzen können und eine direkte Rückmeldung bekommen. Erstmalig stehen auch drei bereits ausgebildete Streuobst-Pädagogen der letzten Jahrgänge den Neulingen unterstützend zur Seite.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des neuen Jahrgangs viel Spaß und Erfolg beim Erlernen ihres neuen Aufgabenfeldes!

Foto: BUND

 

Ein voller Erfolg: Fachtagung „Bienen im Lebensraum Streuobstwiese“

Wie sieht die optimale bienenfreundliche Pflege einer Streuobstwiese aus? Wie kann man dort neue Lebensräume für Wildbienen gestalten? Diese und weitere Fragen beantworteten Experten am Samstag, 13. Februar 2016 in Hannover.

Die Fachtagung „Bienen im Lebensraum Streuobstwiese“ fand in Kooperation von drei landesweiten Projekten statt: Streuobstwiesen blühen auf! und Netzwerk Wildbienenschutz in Niedersachsen des BUND Landesverbands Niedersachsen e.V. sowie Kuckucks-Lichtnelke und Co. des NABU Landesverbands Niedersachsen e.V. Alle drei Projekte werden von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert.

Rund 125 Interessierte kamen ins Freizeitheim Lister Turm, um sich in spannenden Fachvorträgen zum Thema weiterzubilden und darüber auszutauschen. Die Teilnehmer aus ganz Niedersachsen beteiligten sich nicht nur während der Abschlussrunde rege an der Diskussion und nahmen viele neue Anregungen rund um Streuobstwiesen- und Wildbienenschutz mit in ihren Alltag.

Für die haupt- und ehrenamtliche Naturschutzarbeit und die Vernetzung der Vertreter aus u.a. Naturschutzverbänden und -vereinen, der Imker- und der Jägerschaft, Universitäten, Schulen, Kommunen sowie Stiftungen war die Tagung ein voller Erfolg und eine richtungsweisende Form der Zusammenarbeit.

Weitere Informationen zur Tagung finden Sie hier.


Foto: BUND


 Foto: BUND
 
 

Schlemmen mit Streuobst

Der Lüneburger Streuobstwiesen e.V. hat ein Themenblatt mit Rezepten aus Streuobst veröffentlicht: Von Apfelringen über Marmelade, Früchtetee und Obstgeist sind viele leckere Ideen enthalten. Hier können Sie die Veröffentlichung herunterladen: http://www.streuobst-lueneburg.de/docs/newsletter/Themenblatt_09-Genuss.pdf

Der Verein möchte dieses Themenblatt  um weitere Rezepte und Veredelungsverfahren rund um das Thema Obst und Genuss erweitern: Bitte schicken Sie Ihre Beiträge an info@streuobst-lueneburg.de
 

 

Fotoausstellung "Streuobstwiesen blühen auf!"

Vom 18. April bis 31. Oktober 2015 zeigte der Fotokreis Lüchow-Dannenberg seine Fotoausstellung "Streuobstwiesen blühen auf!" im Archezentrum Amt Neuhaus. Im Zusammenhang mit der Ausstellung wurden verschiedene Führungen und Veranstaltungen angeboten.

Die Fotos sind im Rahmen eines Wettbewerbs entstanden und können gerne innerhalb der Region für Ausstellungen ausgeliehen werden. Unter diesem Link können Sie sich die Bilder der Ausstellung ansehen: http://www.fotokreis-luechow-dannenberg.de/index.php/galerie/projekte/streuobst-wiesen Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Klaus Mayhack unter klaus.mayhack@t-online.de

Für alle Liebhaber der Naturfotografie bietet die Seite http://klausmayhack.magix.net/album weitere eindrucksvolle Bilder.

Das Foto zeigt von links: Klaus Mayhack (Fotokreis und BUND Lüchow-Dannenberg), Gerhard Walter (Fotokreis Lüchow-Dannenberg), Maja Züghart (Leiterin Archezentrum) und Gabriela Zimmermann (Fotokreis Lüchow-Dannenberg). 

 Foto: Klaus Mayhack
 


Apfelbaumlehrpfad in Wilstedt

In der niedersächsischen Gemeinde Wilstedt im Kreis Rotenburg (Wümme) hat der Heimatverein einen Apfelbaumlehrpfad angelegt. Entlang des Pfades haben Freiwillige mit finanzieller Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung insgesamt 134 Apfelbäume historischer Sorten gepflanzt. Ziel ist es, möglichst viele der bisher bekannten rund 400 Apfelsorten am Rundweg aufzureihen. So wollen die Initiatoren nicht nur veranschaulichen, wie viele alte, oft nur lokal genutzte Apfelsorten es früher gab, sondern ein Zeichen setzen gegen die heute im gewerblichen Anbau gängigen Monokulturen mit kurzlebigen Hochertragssorten-Bäumchen.

Der Lehrpfad führt als Rundweg um Wilstedt herum, ist für Spaziergänge oder Radtouren geeignet und verbindet so Umweltbildung mit Spaß und Entspannung. An Verweilstationen vermitteln Tafeln Wissenswertes rund um den Apfel.

Diese Informationen hat der Heimatverein Wilstedt e.V. uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt, um sie Interessierten hier auch unabhängig vom Lehrpfad zugänglich zu machen. Wenn Sie die Informationen für eigene Materialien oder für Ihre Internetseite verwenden möchten, setzen Sie sich bitte vorab mit dem Heimatverein Wilstedt in Verbindung: http://www.heimatverein-wilstedt.de/kontakt.html

Bildquelle: Infotafeln zum Wilstedter Apfelpfad, Heimatverein Wilstedt e.V.


 

Hannoversches Unternehmen pflanzt 30 Obstbäume

Das hannoversche Software- und Dienstleistungsunternehmen IP SYSCON GmbH hat am 21. November im Alten Dorf in Hemmingen eine Streuobstwiese angelegt und mit 30 Obstbäumen heimischer Sorten bepflanzt. Darunter waren Apfelbäume der Sorte "Kaiser Wilhelm", Süßkirschenbäume der Sorte "Kronprinz von Hannover" sowie verschiedene Zwetschgen- und Birnbäume.

An der Aktion beteiligten sich rund 20 Mitarbeiter der IP SYSCON GmbH. Sabine Washof vom BUND, Leiterin des Projekts "Streuobstwiesen blühen auf!" der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, begleitete die Pflanzaktion und nannte es sehr begrüßenswert, dass sich Firmen auf diese Weise für die Natur einsetzen. Einige Anwohner aus der direkten Nachbarschaft kamen ebenfalls zum Pflanzfest und zeigten positives Interesse am Entstehen der neuen Streuobstwiese.


Foto: IP SYSCON GmbH

 

Zweiter Streuobst-Pädagogik-Jahrgang erfolgreich ausgebildet

Wie alt kann eine Bienenkönigin werden? Wodurch wird die große Artenvielfalt einer Wiese langfristig erhalten? Welche Bedeutung haben die sekundären Pflanzenstoffe im Apfel für die Gesundheit?

Diese und 47 weitere Prüfungsfragen mussten 15 angehende Streuobst-Pädagogen am 26.11. und 28.11.2015 beantworten. Darüber hinaus präsentierten sie in einer mündlichen Prüfung ein selbst erarbeitetes Konzept für eine Veranstaltung zur Streuobst-Pädagogik mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Foto: BUND Niedersachsen


Foto: BUND Niedersachsen
 
 

Neun Apfelsorten an einem einzigen Baum

Der passionierte Gärtner Heinz Kahrs aus Ottersberg im Landkreis Rotenburg/Wümme hat es geschafft, dass ein Apfelbaum neun verschiedene Apfelsorten hervorbringt. Dazu hat er auf einen urwüchsigen Apfelbaum von einer Baumschule acht weitere verschiedene Apfelsorten veredelt. Mit dieser Methode hatte er Erfolg: Sein Baum blüht und trägt Früchte.

Heinz Kahrs macht sich für die Erhaltung alter Apfelsorten stark: „In Deutschland gibt es vier Millionen Apfelallergiker. Manch einer von denen kann die alten Apfelsorten auch vertragen.“ Zu diesem Thema hat Kahrs jahrzehntelang Erfahrungen gesammelt.

Auf www.heinzkahrs-obstwiese.de gibt der versierte Obstbaumexperte sein Wissen weiter. Dort findet man Informationen zur Pflanzung, Pflege und Veredelung von Obstbäumen.

Foto: Heinz Kahrs

 

Kongress "Deutsche Obstsortenvielfalt neue Wege für Erhaltung und Nutzung"

Am 22. und 23. September fand in Dresden der Kongress zur Deutschen Obstsortenvielfalt statt. Veranstalter waren das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Julius Kühn Institut (JKI). Ziel war es, gemeinsam neue Wege zu finden, alte Obstsorten zu erhalten und vielfältig zu nutzen.

Rund 160 Interessierte kamen, um sich über dieses Thema zu informieren. Sabine Washof vom BUND Landesverband Niedersachsen stellte die Streuobstinitiativen des BUND vor.

Die Präsentationen der einzelnen Referenten sind ab sofort online einsehbar auf http://www.jki.bund.de/de/startseite/institute/zuechtungsforschung-obst/kongress-deutsche-obstsortenvielfalt.html

Den Tagungsband zum Kongress finden Sie unter diesem Link: 
http://www.jki.bund.de/fileadmin/dam_uploads/_ZO/Kongress_Obstsortenvielfalt_22bis230915.pdf

 

„Der Willkommenstrunk“ – Ernteaktionen mit Flüchtlingen im Wendland

Im Wendland engagieren sich viele Menschen, um Flüchtlinge in ihrer neuen Heimat willkommen zu heißen und ihnen das Ankommen und die Integration zu erleichtern.

Neben Angeboten wie Deutschkursen, Hausaufgabenhilfe, Frauencafé und der Sammlung von Kleidung wurde auch "Der Willkommenstrunk" ins Leben gerufen: WendländerInnen und Flüchtlinge ernten dabei gemeinsam Obst an Wegen, auf Streuobstwiesen und in Gärten, die von Privatpersonen zur Verfügung gestellt werden. Anschließend wird das Obst in der Mosterei Karmitz zu Saft verarbeitet und gegen eine Spende abgegeben. Der Erlös wird über die beteiligten Initiativen für dringende Bedarfe wie z.B. Materialien für den Deutschunterricht eingesetzt. Nähere Informationen unter http://willkommen-im-wendland.de/front_content.php?idcat=165

Die aktuellen Termine für Ernteaktionen finden Sie hier. Auch wenn Sie nicht selbst an einer Ernteaktion teilnehmen können, finden Sie hier Möglichkeiten, die Aktion zu unterstützen.


"Freche Früchtchen": Das Streuobstwiesenprojekt im Magazin "Großstadtgrün"


Der BUND Frankfurt hat in seinem Magazin "Großstadtgrün" einen Bericht über die Gründung einer nachhaltigen Schülerfirma zum Thema Streuobstwiesen veröffentlicht. Das ist nicht nur für Lehrerinnen und Lehrer interessant. Hier geht es zum Magazin, den Beitrag finden Sie ab Seite 86. Viel Spaß beim Lesen!

Übrigens: Die Broschüre zur Gründung einer nachhaltigen Schülerfirma für Lehrerinnen und Lehrer können Sie sich hier herunterladen.

 

Apfelexperte Eckart Brandt als Ideenbotschafter auf der EXPO 2015

Die Weltausstellung EXPO 2015 in Mailand steht unter dem Motto „Feeding the Planet – Energy for Life“. Es geht darum, nachhaltige Konzepte für die zukünftige Ernährung und Energieversorgung der Erde zu finden. Der deutsche Pavillon präsentiert dazu die Themenbereiche Wasser, Boden, Klima, Artenvielfalt, Lebensmittel(verschwendung) und einen Garten der Ideen. Jedem dieser Bereiche ist ein Ideenbotschafter zugeordnet und für den Bereich Artenvielfalt ist die Wahl auf Eckart Brandt, Pomologe, gefallen.

Eckart Brandt leitet das Boomgarden-Projekt. Seit 1985 sammelt er dort alte Obstsorten und versucht, sie vor dem Verschwinden zu bewahren. Das ist zum Beispiel wichtig, um den Genpool zu erhalten. Außerdem haben alte Sorten viele Vorteile gegenüber Früchten, die in monokultureller Landwirtschaft gezüchtet wurden: Sie lösen z.B. weniger Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten aus und haben einen sehr hohen Gehalt an gesundheitsförderlichen sekundären Pflanzenstoffen.


Das Boomgarden-Projekt wird nun ein halbes Jahr lang auf der EXPO präsentiert und soll mit Filmen, Bildern und Texten die Besucher des deutschen Pavillons erreichen.

Nähere Informationen zum Boomgarden-Projekt finden Sie hier: www.boomgarden.de 

Foto: Judith Bernhard

 

BUND sucht Nienburger Eierpflaume und andere seltene Pflaumensorten
 
Der Pomologe Andreas Kallwitz setzt sich seit Jahren für den Erhalt alter, lokaler Obstsorten ein. „Es ist wichtig, alte Obstorten zu erhalten, um Eigenschaften wie einen besonderen Geschmack, ein interessantes Aussehen oder gute Verarbeitungseigenschaften nicht zu verlieren“, erklärt der Apfelexperte. Aktuell ist er auf der Suche nach der Nienburger Eierpflaume, die mittlerweile als verschollen gilt. Wo gibt es noch Exemplare davon - wer kann weiterhelfen? Auch andere historisch interessante Pflaumen, Mirabellen oder Zwetschgensorten interessieren ihn, dabei sollte der Baum mindestens 50 Jahre alt sein.
 
Beschrieben wird die Nienburger Eierpflaume als mittelgroß und umgekehrt eiförmig mit mittellangem Stiel. Die Haut ist dunkelbraun bis rot und von zahlreichen rötlich-grauen Punkten überzogen. Die Nienburger Eierpflaume färbt sich an der Sonnenseite violett, im Schattenbereich scheint dagegen die gelbe Grundfarbe durch. Jede Sorte stellt einen wichtigen Genpool dar, der geschützt werden sollte.
 
Wenn Sie also über eine seltene Pflaumen- oder Zwetschgensorte verfügen, melden Sie sich bitte beim BUND Bremen unter Tel. 79002-0 oder direkt bei Andreas Kallwitz, E-Mail: andreaskallwitz@gmx.de.

Bild: BUND Lemgo

 

Projekt "Streuobstaltbestände im Göttinger Land" erfolgreich abgeschlossen

Der Landschaftspflegeverband (LPV) im Landkreis Göttingen hat das Projekt „Streuobst-Altbestände im Göttinger Land“ nach 20 Monaten Laufzeit abgeschlossen. In den letzten beiden Jahren wurde die Streuobst-Wiederholungskartierung im Landkreis ausgewertet. Anschließend wurden Pflege- und Schnittmaßnahmen in Streuobstwiesen ausgeführt, Wildbienen- und Fledermausarten erfasst und Hilfsmaßnahmen für diese und weitere lebensraumtypische Arten erprobt. Das Förderprojekt wurde von der niedersächsischen BINGO-Umweltstiftung und aus LEADER-Mitteln finanziert. Der Abschlussbericht kann auf der LPV-Homepage (www.lpv-goettingen.de) unter „Aktuelles“ heruntergeladen werden.

Foto: LPV Göttingen

  

Kirschvielfalt erhalten

Viele traditionelle Sorten sind vom Aussterben bedroht

Im Alten Land zwischen Hamburg und Stade gibt es sie noch: einige der alten Kirschsorten mit so klangvollen Namen wie „Minners Bunte“ und „Schubacks Frühe Schwarze“. Sie sind nach den Besitzern der Höfe benannt, auf denen die Obstbäume wuchsen. Diese Sorten sind hervorragend an das Klima im Alten Land angepasst. Zwar sind die Früchte oft kleiner als die neueren handelsüblichen Sorten, dafür schmecken sie häufig intensiver und die Geschmacksrichtungen sind deutlich vielfältiger.

Leider fallen immer mehr dieser besonderen Kirschsorten der zunehmend intensiveren landwirtschaftlichen Nutzung zum Opfer, für die sie sich nicht eignen. Auch Bautätigkeiten und Maßnahmen zum Deichschutz gefährden den Fortbestand der alten Obstbäume. Diese Entwicklung ist besonders deshalb besorgniserregend, weil die alten Sorten weltweit einmalig sind. Wenn wir sie nicht schnellstens schützen, werden sie innerhalb kürzester Zeit für immer verschwinden. 

Um die wertvollen alten Kirschsorten zu bewahren, erfasst die BUND Kreisgruppe Stade deshalb mit großer Unterstützung der Kirschexpertin Dr. Annette Braun-Lüllemann in diesen Wochen die Obstbäume im Alten Land. Eine solche Kartierung gab es bereits in Göttingen und Holzminden. Im nächsten Schritt werden von den seltenen Sorten im darauffolgenden Winter/Frühjahr Reiser geschnitten und im kommenden Frühjahr Jungbäume veredelt, die später in eine Sicherungspflanzung aufgenommen werden.

Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass nicht nur wir, sondern auch nachfolgende Generationen im Sommer eine große Vielfalt der beliebten Früchte genießen können.

Foto: Dr. Annette Braun-Lüllemann

 

BUND Lemgo startet Projekt zum Thema Apfelallergie

Seit Jahren sammelt die Lemgoer Ortsgruppe des BUND Meldungen von Apfelallergikern, welche Apfelsorten sie vertragen und welche nicht, und stellt die Auswertung ins Internet

Auf dieser Seite gibt es zahlreiche weitere Informationen zum Thema. Viele Apfelallergiker erfahren so erstmals, dass es durchaus Äpfel gibt, die sie problemlos essen können.

 

 

Gesucht werden nun Apfelallergiker, die Interesse haben sich an der Studie zu beteiligen. Weitere Informationen erhalten diese unter kontakt@bund-lemgo.de. Ziel des BUND-Projektes ist es auch, die Apfelnachfrage zu verstärken um so zum Erhalt der alten Apfelsorten und des Lebensraumes Streuobstwiesen beizutragen.

Die ausführliche Pressemitteilung können Sie hier lesen.

  Foto: BUND Lemgo

 

Streuobstwiesen in ihrer ganzen Vielfalt
Fotokreis Lüchow-Dannenberg zeigt Ausstellung

28. November 2014.
Von der Blüte bis zur Ernte, von der Makroaufnahme bis zum Landschaftsbild – Streuobstwiesen in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit haben die Mitglieder des Fotokreises Lüchow-Dannenberg zehn Monate lang mit der Kamera eingefangen. Aus mehreren hundert Aufnahmen hat eine Jury 57 Fotos ausgewählt, die nun bis Ende Februar im Rathaus in Lüchow zu sehen sind. Lüchows stellvertretender Bürgermeister Dr. Günther Nemetschek eröffnete die Ausstellung, für die musikalische Umrahmung sorgte das Celloquartett der Musikschule Lüchow.

Die Bilder sollen als Wanderausstellung auch an anderen Orten gezeigt werden. Interessierte können sich ab sofort an den Fotokreis Lüchow-Dannenberg wenden.

Foto: Gernold Wunderlich

  

Hefte rund um die Streuobstwiese für Kinder

Titelseite des Malbuchs "Leben auf der Streuobstwiese"Ein Mal- und ein Rätselheft für Kinder mit tollen Bildern und spannenden Rätseln rund um die Streuobstwiese finden Sie unter "Streuobstwiesen erleben/Hefte für Kinder".

 

Die Hefte wurden erstellt im Rahmen des Jubiläumsprojekts der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung  "Streuobstwiesen blühen auf!".

 

 


Bewusstsein durch Bildung:

Leitfaden "Gründung einer 'Nachhaltigen Schülerfirma' rund um die Streuobstwiese
 

Juli 2014. Neben dem aktiven Umwelt- und Artenschutz ist es dem BUND auch ein Anliegen, jungen Menschen durch Bildung ein Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu vermitteln. Im Laufe des Projektes Streuobstwiesenkataster" ist der vorliegende Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer entstanden. Er zeigt beispielhaft die Gründung einer Schülerfirma auf, gibt Tipps für Strategien und das Tagesgeschäft, stellt Ideen im Marketingbereich vor und nennt hilfreiche Links. Nachhaltige Schülerfirmen rund um die Streuobstwiese leisten mit ihrer Arbeit Beiträge in vielerlei Hinsicht: Zum einen unterstützen sie den Erhalt dieses gefährdeten Biotops. Zum anderen bieten sie den Schülern ein praxisorientiertes Lernfeld, das den Erwerb von Schlüsselkompetenzen ermöglicht und sie somit fit für den Arbeitsmarkt" macht. Zu guter Letzt sind Schülerfirmen inzwischen ein Qualitätsmerkmal für das Bildungsangebot der Schulen.

Das vollständige PDF zum Download und Ausdrucken finden Sie hier...

 

 

Offizieller Auftakt des Jubiläumsprojekts

Mehr als 100 Teilnehmer bei landesweiter Streuobstveranstaltung

 

25. April 2014. Mehr als 100 Teilnehmer aus Umwelt- und Naturschutzverbänden, Streuobst- und Heimatvereinen, Politik und Verwaltung trafen sich am Freitag, den 25. April in Hannover zum Informationsaustausch über Streuobstwiesen in Niedersachsen. Eingeladen hatten die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung und der BUND-Landesverband Niedersachsen. Es gab gleich zwei Gründe zu feiern: den Abschluss des erfolgreichen BUND-Projekts „Streuobstwiesen-Kataster“ und den Auftakt des Jubiläumsprojekts der Stiftung „Streuobstwiesen blühen auf!“. Mehr...

 

25 Jahre Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung:
Landesweites Jubiläumsprojekt zu Streuobstwiesen

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung feierte im Jahr 2014 ihr 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat die Stiftung das landesweite Jubiläumsprojekt „Streuobstwiesen blühen auf!“ ins Leben gerufen und stellt dafür ein Sonderbudget bereit. Pro Landkreis soll mindestens ein Streuobstwiesen-Projekt stattfinden. Dabei kann es sich um die Neubegründung einer Streuobstwiese handeln, um die Pflege und Erhaltung eines Altbestandes oder um Veranstaltungen, die das Thema Streuobstwiesen in die Öffentlichkeit hineintragen.

Weitere Informationen unter www.bingo-jubilaeumsprojekt.de

 

 

 

Auf unserer Homepage findet sich ab sofort eine neue Funktion:

Die Interaktive Schautafel!

Wir haben als Neuerung für Sie (und Euch) eine sogenannte "Interaktive Schautafel" entwickelt, auf der zahlreiche charakteristische Elemente gezeigt werden. Zum Laden der Tafel einfach auf das Streuobstwiesenbild am linken Bildrand oder hier...klicken - und schon eröffnet sich eine kleine Welt, in der es viel zu entdecken gibt. Gerade für unsere jüngeren Naturinteressierten ist dies eine spielerische Möglichkeit, viele wissenswerte Dinge rund um das Thema Streuobstwiese zu erfahren:

Beim Herüberfahren mit dem Cursor öffnen sich automatisch Fenster, die das berührte Objekt mit Hilfe von Texten und Fotos beschreiben. Z.B. erscheinen Informationen zum Thema Höhlenbrüter, wenn der Zeiger über den Steinkauz wandert.

 

Es gibt viel aufzuspüren (nicht nur für unsere jungen Nutzer!) und auch einige weiterführende Links, die ergänzende Hinweise anbieten.

 

Viel Spaß beim Entdecken!

Aktuelle Veranstaltungen
  • Frühsommer auf der Streuobstwiese
    Typ: sonstige Veranstaltung
    Datum: 10.06.2016
    Veranstalter: Energie- und Umweltzentrum am Deister e.V.
    Ort: Springe - Eldagsen
  • Herbst auf der Streuobstwiese
    Typ: Obsttag
    Datum: 28.10.2016
    Veranstalter: Energie- und Umweltzentrum am Deister e.V.
    Ort: Springe - Eldagsen
  • Pflanzaktion
    Typ: Seminar
    Datum: 05.11.2016
    Veranstalter: Gut Adolphshof
    Ort: Hämelerwald
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  • Obstbaumbeschaffung im ostfriesischem Raum
    Ort: Jever
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